By Theodor H. Schiebler, Horst-W. Korf

Dieses Lehrbuch erfasst examensgerecht alle Teilgebiete der Anatomie: makroskopische Anatomie einschlie?lich Topographie, Embryologie, Histologie mit integrierter Zytologie und mikroskopischer Anatomie. Es ist lerngerecht und klinikorientiert durch: Stoffauswahl und Gliederung unter klinischen Gesichtspunkten - "Wie du dem Menschen gegen?berstehst." Aufbau nach dem Modul-Prinzip mit Lernzielen und kurzen Zusammenfassungen - f?cher?bergreifende und funktionelle Aspekte - klinische Hinweise.

Das Werk ist eng mit einem internetbasierten Lernprogramm verbunden (e-learning), das das Buch um einen Atlas der Histologie und der mikroskopischen Anatomie erweitert. Makroskopisch-anatomische Animationen zu ausgew?hlten Kapiteln machen Spa? und f?rdern die Lerneffizienz.

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1 · Epithelgewebe Voraussetzung für die Beendigung der G1-Phase ist, dass in Zellen vorhandene Proteinkinasen durch Zykline aktiviert werden, die zeitspezifisch unter dem Einfluss von extrazellulären Wachstumsfaktoren exprimiert werden. Vor Eintritt in die folgende Phase muss dabei ein »Restriktionspunkt« und ein Kontrollpunkt für DNA-Schäden (unter Mitwirkung von P53, Tumor-suppressing-protein) überschritten werden. Danach ist der Eintritt in die nachfolgende Phase unwiderruflich. Wird der Kontrollpunkt nicht überschritten, verweilt die Zelle langfristig in einer als G0 bezeichneten Phase oder es kommt zur Apoptose (7 unten).

Eine Vierergruppe von Occludinmolekülen umgreift jeweils transmembranöse Claudine, die selektiv für Wasser und bestimmte Ionen durchlässig sind. Dadurch sind tight junctions eine Diffusionsbarriere mit begrenzter Wirksamkeit. Unterlagert sind die Verbindungsproteine durch Proteinplaques. metabolische und ionale Kopplung Zonula adhaerens (Gürteldesmosom). Sie folgt in der Regel der Zonula occludens und verläuft gleich dieser gürtelförmig um die Zelle. Sie stabilisiert die Zonula occludens und hat vor allem mechanische Funktionen.

Sie 2 sind in der Regel rund und haben einen Durchmesser von 0,5 lm. Lysosomen gehen aus dem Golgiapparat hervor und beinhalten vor allem hydrolytische Enzyme für den Abbau von Proteinen, Lipiden, Glykogen u. a. Durch die Vereinigung von primären Lysosomen mit Endosomen entstehen Heterophagosomen und in der Folge sekundäre Lysosomen. Proteasomen. Abgebaut werden im Zytosol aber auch zelleigene Proteine, insbesondere wenn sie fehlerhaft sind. Der Abbau erfolgt in speziellen granulären Multienzymkomplexen, den Proteasomen, nachdem die für den Abbau vorgesehenen Proteine durch Ubiquitin markiert wurden.

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Anatomie: Histologie, Entwicklungsgeschichte, makroskopische by Theodor H. Schiebler, Horst-W. Korf
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