By Heribert Cypionka

Wie lebten die ersten Lebewesen auf der Erde? Weshalb ist ein Frosch grün? Wie funktioniert ein Fluoreszenz-Mikroskop? Wieviel Energie benötigt ein Bakterium, um sich zu verdoppeln?

Von den Grundlagen des Stoffwechsels über die Vielfalt der Mikroorganismen bis hin zu den Prozessen im Meer oder bei einer Infektionskrankheit erläutert Heribert Cypionka anhand anschaulicher Beispiele und Bilder die grundlegenden Zusammenhänge der Mikrobiologie.

Das Buch bietet einen idealen Einstieg in die Mikrobiologie: Kompakt und doch anspruchsvoll vermittelt es das grundlegende Fachwissen, ohne sich in Einzelheiten zu verlieren. Fragen zu Beginn und ein Glossar der wichtigsten Fachbegriffe am Ende eines jeden Kapitels helfen bei der Prüfungsvorbereitung.

Die four. Auflage wurde gründlich überarbeitet und erstmals mit vielen farbigen Bildern ausgestattet.

Die Vielfalt der Mikroorganismen auf intestine three hundred Seiten

Weitere Informationen, Antworten zu den Fragen, die Abbildungen, das Glossar and so on. unter www.grundlagen-der-mikrobiologie.de

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Darüber hinaus findet man als typische Verbindung Dipicolinsäure, einen extrem geringen Wassergehalt und keinerlei nachweisbare Stoffwechselaktivität. 1 Murein Die Zellwand der Bakterien besteht aus der dem Chitin (N-Acetyl-Glucosamin) ähnlichen Substanz Murein (Abb. 5). Dieses besteht aus Polysaccharid-Strängen, die abwechselnd aus dem Glucose-Derivat N-Acetyl-Glucosamin und dessen Milchsäureether N-Acetyl-Muraminsäure gebildet werden und über kurze Peptidketten miteinander vernetzt sind. Man spricht deswegen auch von einem Peptidoglykan.

Bei den Eubakterien findet man eine Zellwand aus Murein (s. Kap. 3), einer Substanz, die dem von Tieren und einigen Pilzen bekannten Chitin verwandt ist. Bei Archaeen gibt es kein Murein, sondern Wände aus Protein, Polysacchariden oder Pseudomurein (s. 3). Als weitere Zellwandbildner findet man bei Pflanzen Cellulose, bei Pilzen Chitin, bei den Kieselalgen Kieselsäure (Silikat) oder bei manchen Einzellern Kalkschalen. Einige Mikroben, etwa die Chlamydien als parasitisch in Zellen ihrer Wirte lebende Bakterien, das Archaeon Thermoplasma oder (unter den Eukaryoten) die meisten Amöben haben keine Zellwand.

4) ist etwa 1 mm lang, also tausendmal so lang wie die Zelle. Es enthält etwa 4000 Gene, welche die Information für jeweils ein Protein enthalten. Die Information ergibt sich aus der Reihenfolge von vier Nukleotiden, von denen etwa 2 bis 4 Millionen hintereinander aufgereiht sind. Die Nukleotide sind aus einer Base, einem Zucker und Phosphatgruppen aufgebaut (Abb. 3). 8 Informationsgehalt 19 Abb. 4 Ein Bakterienchromosom, das nach Lyse der Zelle (durch Bakteriophagen) aus dieser heraustritt. 7 Plasmide Oft haben Prokaryoten neben dem Chromosom ein oder mehrere weitere kleinere, ebenfalls (meist) ringförmige DNA-Moleküle, die als Plasmide bezeichnet werden.

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Grundlagen der Mikrobiologie by Heribert Cypionka
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